Als Igor Haschke im Jahr 2000 Scansonic gründete, stand vor allem eins im Fokus: smarte Lösungen für die Industrie. Der Maschinenbauingenieur wollte zeigen, was mit Lasertechnologie in der Produktion möglich ist – und das möglichst nah an der Praxis.
Schon ganz am Anfang war klar: Hier geht was. Volkswagen war der erste Kunde, und mit der Entwicklung der ALO (Adaptive Laser Optics) setzte Scansonic früh ein Ausrufezeichen. Das taktile Nahtführungssystem ermöglichte Lötprozesse mit Laser – präziser und robuster als je zuvor. Die ALO wurde schnell zum neuen Standard in der Karosseriefertigung.
Heute weltweit im Einsatz
Mittlerweile ist aus der Idee von damals ein breites Portfolio geworden: Laser-Schweißen, -Löten, -Schneiden, -Härten und Auftragschweißen. Über 4.400 ALO-Systeme sind weltweit im Einsatz – unter anderem in der E-Mobilität, in der Serienfertigung und überall dort, wo es auf Genauigkeit und Prozesssicherheit ankommt. In der Karosseriefertigung gehört Scansonic heute zur internationalen Spitze.
Happy Birthday to us
2025 feiern wir 25 Jahre Scansonic. Auf LinkedIn nehmen wir euch in den nächsten Monaten mit durch die Highlights – von der Start-up-Zeit bis zu den Technologien, die heute in der Industrie den Takt angeben.