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12. Februar 2019
Start-up setzt auf Industriestandard ALO

Laserschweißoptik von Scansonic ermöglicht automobile Design-Träume

Das chinesische Start-up Nio macht sich daran, den Automobilmarkt aufzumischen. Produziert werden ausschließlich elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Gleichzeitig arbeiten die Ingenieure intensiv am autonom fahrenden Auto. Auf chinesischen Straßen sind bereits über 11.300 Sportwagen und SUVs unterwegs. Klares Ziel ist es, auch in Europa und den USA Kunden zu begeistern.

Nio punktet mit einem leistungsstarken Elektroantrieb, unkompliziertem Aufladen der Batterien und außergewöhnlichem Design. Zu verdanken ist das den rund 200 Designern, die im Münchener Designzentrum ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Bei der Umsetzung ihrer Ideen bauen sie jetzt auf Scansonic, den Weltmarktführer für laserbasierte Fügesysteme im Karosseriebau.

Für seine Karosseriefertigung setzt Nio die bewährte Bearbeitungsoptik ALO3 ein. Damit kann der Hersteller beim Schweißen von Dach und Seitenteilen nahezu unsichtbare Nähte erzielen, die – wenn überhaupt – nur minimal nachbearbeitet werden müssen. Service und Kundenbetreuung vor Ort übernimmt der langjährige Scansonic-Kooperationspartner Binzel.

Die ALO-Bearbeitungsoptiken gelten als Industriestandard, wenn perfekte Schweiß- und Lötnähte gefordert sind. Daher zählen nicht zuletzt alle führenden Automobilhersteller zu den Kunden.

Zu Nio: 2014 gegründet, beschäftigt das Unternehmen bereits mehr als 6.000 Mitarbeiter an 14 Standorten. Seit September 2018, nach über 11.300 verkauften Autos, ist das Unternehmen an der New Yorker Börse gelistet.

Sehen Sie hier die ALO3 im Einsatz beim Dachteil bzw. bei den Seitenteilen